...WAS IST LOS MIT MIR UND WARUM FÄLLT MIR SO VIELES SCHWER...
...WARUM BIN ICH OFT ANDERS ALS ANDERE UND VERSTEHE ES NICHT...
...WIESO GELINGT MIR VIELES NICHT SO, WIE ICH ES MIR VORNEHME...
...WARUM BIN ICH INNERLICH UNRUHIG ODER SCHNELL ÜBERFORDERT...
...WIESO GERATE ICH IMMER WIEDER IN DIE GLEICHEN MUSTER...
...WARUM FÜHLE ICH MICH OFT ERSCHÖPFT UND ÜBERLASTET...
SPRECHEN SIE DARÜBER
KLINISCH-PSYCHOLOGISCHE DIAGNOSTIK
Schwerpunkt: ADHS im Erwachsenenalter
Eine Abklärung von Aufmerksamkeits- und Konzentrationsproblemen sowie die differenzialdiagnostische Einordnung psychischer Beschwerden erfolgt leitlinienorientiert anhand von:
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Strukturierter Lebenspannen-Anamnese
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Standardisierten klinisch-psychologischen Fragebögen
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Wissenschaftlich fundierten testpsychologischen Verfahren
Im Fokus steht die ADHS-Diagnostik im Erwachsenenalter unter Berücksichtigung der lebenszeitlichen Entwicklung, funktioneller Einschränkungen, kognitiver Leistungsfähigkeit (Leistungsdiagnostik) und Aufmerksamkeitsfunktionen sowie möglicher Begleiterkrankungen.
Das Ergebnis:
Im Anschluss erfolgt eine strukturierte Befundbesprechung mit diagnostischer Einordnung und Empfehlungen unter Berücksichtigung der aktuellen S3-Leitlinie ADHS. Sie erhalten einen ausführlichen schriftlichen Befund (ca. 15–20 Seiten) mit Diagnostischer Klassifikation nach ICD-10 | ICD-11.
KLINISCH-PSYCHOLOGISCHE DIFFERENZIALDIAGNOSTIK
Begleitstörungen erkennen | ADHS differenziert einordnen
Eine fundierte ADHS-Diagnostik umfasst nicht nur die Erfassung der Kernsymptomatik. Ebenso wichtig ist die differenzialdiagnostische Abklärung psychischer Störungen, die ähnliche Beschwerden verursachen oder gemeinsam mit einer ADHS auftreten können.
Je nach Fragestellung werden im Rahmen der Diagnostik insbesondere Symptome aus folgenden Bereichen berücksichtigt:
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Depressionen & Angststörungen
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Zwangsstörungen & Traumafolgestörungen
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Schlafstörungen & psychosomatische Beschwerden
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Persönlichkeitsakzentuierungen & Suchterkrankungen
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Autismus-Spektrum-Störungen (orientierendes Screening)
Ergänzend erfasse ich das alltagsbezogene Funktionsniveau, exekutive Funktionen sowie weitere klinisch relevante psychische Merkmale im Rahmen der klinisch-psychologischen Untersuchung.
Das Ziel: Eine sorgfältige diagnostische Einordnung Ihrer individuellen Symptomatik als fundierte Grundlage für mögliche weitere diagnostische und therapeutische Schritte.
KLINISCH-PSYCHOLOGISCHES ADHS-SCREENING
Orientierende Ersteinschätzung bei Verdacht auf ADHS
Nicht jede Person mit Aufmerksamkeits-, Konzentrations- oder Organisationsschwierigkeiten benötigt unmittelbar eine umfassende ADHS-Diagnostik. Das klinisch-psychologische ADHS-Screening bietet eine erste klinisch-psychologische Einschätzung, ob die geschilderten Beschwerden Hinweise auf eine ADHS ergeben.
Ablauf & Inhalt des Screenings:
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Erfassung ADHS-typischer Symptome in der Kindheit und im Erwachsenenalter.
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Einsatz standardisierter klinisch-psychologischer Screeningverfahren.
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Auswertung und mündliche Rückmeldung der Ergebnisse.
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Erstellung eines kurzen schriftlichen Screeningberichts.
Die Ergebnisse unterstützen die Entscheidung, ob eine umfassende klinisch-psychologische ADHS-Diagnostik empfohlen wird.
Wichtiger Hinweis:
Das ADHS-Screening ermöglicht keine gesicherte ADHS- Diagnose und ersetzt keine vollständige ADHS-Diagnostik. Eine abschließende diagnostische Beurteilung erfordert eine umfassende klinisch-psychologische Abklärung.
FACHÄRZTLICHE ABKLÄRUNG
Ergänzend zur klinisch-psychologischen Diagnostik
Ein klinisch-psychologischer Befund stellt eine fachlich fundierte diagnostische Grundlage dar.
Bei Interesse an einer medikamentösen Behandlung ist eine fachärztliche Abklärung im Bereich Psychiatrie erforderlich.
Die Entscheidung über eine mögliche medikamentöse Behandlung obliegt der ärztlichen Beurteilung.